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Nach der Mittagspause begab ich mich wieder zurück in mein Büro. Auf meinem Tisch fand ich ein Memo von meiner Vorgesetzten. „Begeben sie sich bitte umgehend in mein Büro“, konnte ich darauf ablesen. Ich erzitterte. Frau Müller war dafür bekannt, dass sie gerade bei Männern zu äußerster Stränge neigte, um ihre Position im Unternehmen nicht zu untermauern.
Böses schwante mir also, obwohl ich gar nicht wußte, was ich denn eigentlich verbrochen habe sollte? Ich ging eine Etage höher und klopfte leicht zurückhaltend vor ihre Bürotüre. Ich hatte sie bisher nur einmal ganz flüchtig gesehen und mir waren ihre roten Pumps mit Pfennigabsätzen noch in Erinnerung geblieben.
Mein Blick fiel, als sie die Tür öffnet, demütig zu Boden und wieder sah ich ihre heißen Schuhe. „Wer sind sie denn?“, fragte sie mich leicht verächtlich, während sie mich auch zu mustern schien. Ich stammelte ein: „Eh, sie haben sie mich doch raufbestellt“ heraus. Also bat sie mich dann herein zu kommen.
Es war kein Wunder, dass mir ihre Schuhe so ins Auge gefallen waren, ich liebe Pumps und High-Heels. Sie waren mein absoluter Fetisch und manchmal kam es mir schon, wenn ich nur lange genug auf sie schauen konnte. Wie sich bald herausstellen sollte, würde es alleine beim ansehen aber heute nicht bleiben.
Sie starrte mich nun wieder an und begann dann wieder zu reden: „Wissen Sie, ich suche einen persönlichen Referenten“, der letzte der das für mich gemacht, war ein solcher Waschlappen, dass ich ihn direkt vor die Tür habe setzten lassen“. „Könnten sie sich vorstellen, eine solche Tätigkeit für mich zu übernehmen?“, fragte sie mich.
Ich hatte mich mittlerweile von ihren Pumps zu ihrem Dekolleté hochgearbeitet und blickte auf ihren glänzenden Brusthof. „Was starren sie denn so?“, herrschte sie mich an. „Ihnen muss ich wohl erstmal Demut eintrichtern?“. Sie legte ihre mit Nylonstrümpfen bedeckten Beine vor mir auf den Tisch, die Pumps mit der Rückseite zu mir zeigend. „Na los, schrie sie und deutete auf ihre Absätze, „sauber machen“.
Ohne ein Wort zu sagen, tat ich wie mir befohlen wurde. In mir brodelte es als ich begann ihre Absätze mit meiner Zunge zu reinigen. Ein langgehegter Traum wurde damit war. Nachdem ich meinen Dienst geleistet hatte, sah sie mich freudestrahlend an und gab mir beim Verlassen ihres Büros zu verstehen, dass ich nunmehr ihr persönlicher Referent und oberster Schuhbeauftragter sein werde.
